Positiv ist, dass ich das Jahr wieder mit etwas mehr Sport und gesünderem Essen gestartet bin. Joggen, Home Workouts und weniger Zucker.... man merkt auch schon erste kleine Erfolge.
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2020 war definitiv eines der verrücktestem Jahre für wahrscheinlich jeden von uns. Wer hätte gedacht, sich in seinem Leben wirklich mal in einer derartigen weltweiten Ausnahmesituation zu befinden?
Eine Pandemie, Lockdown, Maskenpflicht, geschlossene Geschäfte, nächtliche Ausgangssperren, 15 - km - Radius vom Wohnort - sowas kannte man früher ja meist nur aus Katastrophenfilmen.
Hoffe wir, dass 2021 wieder besser für uns aussieht und wir die Zeiten alle gut und gesund überstehen.
Mein Silvester war ein ganz passender Abschluss zu einem schwierigen Jahr. Ich habe Krankenschwester gespielt und den Jahreswechsel eher in schlechter Stimmung im Bett verbracht.
2021 zeigte sich dann am nächsten Tag friedlich und leer und schönerweise ohne haufenweise Feuerwerksmüll auf den Straßen...
...der Jahres. Ich weiß, ich wiederhole mich, aber: Wie unglaublich schnell ist 2020 denn vergangen?
Ich erinnere mich noch, als wäre es gestern gewesen, als ich mit meiner Mutter in einem Café gesessen bin und wir uns darüber unterhalten haben, dass in China gerade ein ominöser Virus wütet. Kurz darauf kam der dann auch in Deutschland, Starnberg an. Gleich in der Nachbarschaft quasi.
Kurz darauf habe ich meinen aktuellen Job angefangen...und durfte nach einigen Wochen in den Lockdown/Home Office. Hat aber trotzdem ganz gut geklappt.
Und seit dem ist eigentlich auch nicht mehr viel passiert.
Mal sehen, wie uns 2021 empfängt!
[Gelesen] Birkensommer ~ Cornelia Lotter
[Gehört] Alien Sex Fiend ~ Stuff the Turkey
[Gedacht] In Bälde eine Woche Urlaub und es gäbe sooo viele Orte in Deutschland, die ich gerne besuchen würde. Nächstes Jahr dann hoffentlich mal wieder
[Gefreut] Schönen Abend mit Familie verbracht und das ohne Stress, ein paar Tage arbeitsfrei, über Geschenke, gutes Essen und selbstgemachten Glühwein
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Die Rauhnächte, auch Zwölfnächte genannt, sind die Tage zwischen dem 24.12. und der Nacht zum 06. Januar.
Entstanden ist diese Sage daraus, dass das Mondjahr nur 354 Tage hat, das Kalenderjahr aber 365. Die übrigen elf Tage und zwölf Nächte fallen also quasi aus der Zeit.
Laut alten, heidnischen Mythen und Legenden ist an jenen Tagen die Schwelle zwischen dem Diesseits und dem Jenseits besonders niedrig. Ab Mitte der Rauhnächte, also ungefähr an Silvester, öffnet sich das Geisterreich und verrohte, wilde Geister und Dämonen jagen durch das Land, manchmal angeführt vom nordischen Gott Odin und der Wintergöttin Hulda. "Die Wilde Jagd" heißt es in der Volkssage. Ein Heer aus toten, seelenlosen Wesen steigt, von einem finsterem Wald (vermutlich ursprünglich dem Harzgebirge), in den Himmel und reitet auf schwarzen Rössern durch die Nacht. Jeder, der sich in der Nähe aufhält, wird gnadenlos mitgezogen, deswegen sollte man in den Rauhnächten zur eigenen Sicherheit lieber im Haus bleiben...
Ungünstig ist es außerdem, zu der Zeit weiße Wäsche aufzuhängen. Denn dann ist damit zu rechnen, dass Odin sich ein Wäschestück nimmt, um es als Leichentuch für den Besitzer der Wäsche zu verwenden. Nett. ;)
Was gegen die einfallenden Dämonen helfen sollte, ist das Räuchern und Reinigen. Für die Germanen waren die Tage der 12 Rauhnächte eine ganz besondere, heilige Zeit. Es wurde nicht gearbeitet, sondern man blieb zuhause, ging ins sich, verbrachte Zeit mit der Familie, orakelte und räucherte Haus und Hof ausgiebig aus, um die bösen Geister zu vertreiben.
💛 🎃 💛 Der jährliche Herbstanfang - Kürbispost darf natürlich nicht fehlen. Wenn die Kürbisse an den Straßenrändern liegen, ist eindeutig ...