Montag, 15. Oktober 2018

Wochenrückblick Oktober


|Gesehen| "22. Juli" (Paul Greengrass) - über das Attentat von Utøya. Ob man das jetzt wirklich hätte verfilmen müssen, ist die eine Sache. Ansich war der Film ganz gut gemacht und erzählt die Geschichte nach dem Terror durchaus eindrucksvoll //
"Die Peanuts - Der Film" - sehr süß //
"Spuk in Hill House" - "Bis das Blut gefriert" ist einer meiner liebsten Gruselfilme , die Serie hier ist auch eine recht nette Umsetzung des Shirley Jackson Horrorromans

|Gehört| Tom Petty, The Misfits, Social Distortion

|Getan| Logopädie-Stunden. Mittlerweile geht es mehr darum, meinen noch immer eingeschlafenen Unterkiefernerv aufzuwecken. Es ist so nervig...die rechte Seite hat sich wunderbar erholt, aber links ist der Nerv noch immer so, wie nach einem Zahnarztbesuch mit Betäubung. Dafür habe ich dieses ziemlich witzige Ding bekommen...sieht aus, wie ein Sexgerät, soll aber mit seinen Vibrationen den Kiefernerv stimulieren und etwaiges versteiftes Narbengewebe quasi weichmassieren. (Zur Sicherheit wg. Markennennung #werbung #unbezahlt). 



Vorgestern war ich dann nochmal auf einem kleinen Metal-Band-Battle. 4 Bands, das Publikum durfte per Stimmzettel entscheiden, welche am besten war. Wie das bei Metal Bands und ihren Emblems so ist, hatten am Ende zumindest ich und meine Freunde keinen Plan mehr, was eigentlich welche Band war...ich hoffe, wir haben der besten Band zum Sieg verholfen x)
Bei der Bayernwahl, die gestern stattgefunden hat, war die Wahl glücklicherweise etwas weniger konfus :)


|Getrunken| Minztee, Kaffee, Wasser, Latte Macchiato

|Gefreut| Endlich Wochenende! 

|Gekauft| Ein schickes Halloween Shirt! 



Donnerstag, 11. Oktober 2018

Halloween // Mystery Month 2018 - Mount Everest


Mehr "Makaber" als "Mystery", aber doch ganz passend in meinem Mystery Month:
8848 Meter, so hoch misst der Mount Everest als höchster Berg der Welt. Und zieht damit viele Menschen an, auch mal dort oben zu stehen. Das Land Nepal vergibt pro Jahr mehrere hundert Lizenzen an private Bergsteiger - wer will, kann sich für etwa 10.000 Euro eine  besorgen. Mit Flug, Ausrüstung, Transport, Sherpa & Co. ist man dann auch mal schnell bei 50.000 Euro und mehr....ein echtes Schnäppchen also! ;) 
Der Everest ist zum Touristen-Hotspot geworden und jeder, der genug Geld auf der Kante liegen hat, kann die Höhenluft schnuppern.


Doch der Aufstieg ist durchaus etwas gruselig und das liegt nicht nur an dem vielen Müll, der dort oben durch die Massen an Bergsteigern liegen bleibt.
Liegen tun dort auch viele Leichen.
Schätzungen zufolge sind es seit der Erstbesteigung ungefähr 300 Tote, die auf dem Everest verunglückt sind. Einige von ihnen liegen noch da oben, meist, weil die Bergung ab einer gewissen Höhe nur schwer machbar ist. 
Skurril: Ein paar der Toten dienen anderen Kletterern als Wegweiser. Etwa 200 Meter unter dem Gipfel liegt zum Beispiel Tsewand Paljor. Er starb dort oben 1996 bei einem Sturm und seine grünen Bergstiefel dienen seit heute als letzte Wegmarkierung "Green Boots" vor dem Gipfel......

Aber gehen wir nochmal zurück in die Vergangenheit. Im Jahr 1953 fand die erfolgreiche Erstbesteigung durch Edmund Hillary und Tenzing Norgay statt. Doch Versuche des Besteigens.
Knapp 30 Jahre zuvor, am Jahr 1924 versuchten zwei Männer, den höchsten Gipfel der Welt zu erzwingen.
George Mallory und Andrew Irvine

 

Zusammen mit einer Expeditionsgruppe britischer Bergsteiger versuchte Mallory Anfang Juni 1924 zweimal, den Everest zu besteigen. Beide Male mussten wegen schlechtem Wetter und Höhenproblemen abgebrochen werden.
Am Morgen des 5. Juni wagte Georg Mallory den dritten - und letzten - Aufstieg. Als Begleitung wählte er lediglich den jungen Andrew Irvine, der bisher keine großen Klettererfahrungen hatte, der aber gute Kenntnisse bezüglich der Sauerstoffgeräte hatte. 
Das Nachtlager lag nicht weit unter dem Gipfel, das Wetter war klar und verheißungsvoll. Am Abend sollten die beiden laut Planung zurück in das Zelt kehren.
Ein anderes Teammitglied sah die beiden noch von einem Aussichtspunkt aus, nicht weit weg von der Spitze des Berges, verlor sie dann jedoch aus den Augen.
George Mallory und Andrew Irvine verschwanden im Nebel und kehrten nie von ihrem Besteigungsversuch zurück. 
Als ein anderer Bergsteiger der Gruppe das leere Zelt vorfand und auch nach Stunden niemand der beiden mehr eintraf, wurde die Expedition abgebrochen.

Erst im Jahr 1999 wurde die konservierte Leiche Mallorys in etwa 8000 Meter Höhe auf einem Schneehang gefunden.
Durch die Kälte war sie äußerst gut erhalten, der Körper wies Sturzverletzungen auf - eine schwere Wunde am Schädel und einen Unterschenkelbruch. Vermutlich führte ein Absturz aus nicht allzu großer Höhe zum Tod. 
Mallory gab zuvor an, dass er - zum Beweis der erfolgreichen Besteigung - ein Foto seiner Frau auf dem Gipfel platzieren wollte. Besagtes Foto wurde nicht bei ihm gefunden. 
Seitdem steht die Frage im Raum, ob Mallory und Irvine den Gipfel noch vor Edmund Hillary und Tenzing Norgay erreicht haben.

Irvines Körper wurde bisher nie gefunden.... 



Eine faszinierende Geschichte, finde ich. 
Und, würdet Ihr den Aufstieg auf den Everest wagen? (Ich ja definitiv nicht!)

Sonntag, 7. Oktober 2018

Halloween // Mystery Month 2018 - Hinterkaifeck


Von Puppeninseln in Mexiko geht es in meinem nächsten mythischen Ort in heimische Gefilde. Deutschland, genauer gesagt, nach Oberbayern. In der Nähe des Örtchens Schrobenhausen ereignete sich vor beinahe 100 Jahren, genauer gesagt im Jahr 1922, ein grausamer Mord, der bis heute ungeklärt ist. 



In der Nacht vom 31.3.1922 auf den 01.04.1922 kam es auf einem Einödhof irgendwo im Nirgendwo zu einem schrecklichen Vorfall.
Eine ganze Familie, mitsamt der Magd wurden kaltblütig ermordet, indem man ihnen mit einer Hacke die Schädel einschlug.
Bei den Opfern handelte es sich um Bauer und Ehemann Andreas Gruber, seine Frau Cäzilia, die Töchter Viktoria Gabriel und Cäzilia und der kleine Sohn Josef, sowie die Magd Maria Baumgartner. Gefunden wurden die Leichen erst nach vier Tagen.

Schon ein paar Tage vor der Nacht des Mordes fielen den Bewohnern des Hofes Hinterkaifeck merkwürdige Dinge auf. So entdeckte Andreas Gruber Fußspuren im Schnee, die zum Hof hineinführten, aber nicht wieder hinaus. Im Stall wurde ein Rind losgebunden und das Vorhängeschloss der Motorenhütte aufgebrochen. Außerdem sollen des Nachts unbekannte Schritte vom Dachboden des Hofes zu hören gewesen sein.
Freitag Nachmittag, den 31.3.1922, traf die neue Magd Maria Baumgartner mit ihrer Schwester auf dem Hof ein. Die Schwester verließ Hinterkaifeck kurze Zeit später. 

Der Mord

Am Abend des 31.3.1922 erschlug der unbekannte Täter mit einer Hacke zuerst Viktoria Gabriel, danach deren Eltern und die kleine Cäzilia. Letztere lebte, wie man im Nachhinein feststellte, noch mehrere Stunden unter größten Qualen.
Anschließend starb im Magdzimmer Maria Baumgartner und als letztes Opfer fand der kleine Josef in seinem Stubenwagen den Tod.
Die Tatwaffe, eine Reuthaue, stammte aus dem Besitz der Grubers.

Die 7jährige Cäzilia fehlte an den folgenden Tagen unentschuldigt in der Schule, und die Familie Gruber erschien nicht beim Gottesdienst. Besuchern des Hofes wurde nicht geöffnet. Die Tiere schienen jedoch wohlauf und versorgt, und im Backofen brannte Feuer. Also lebte der Mörder eine Weile Seite an Seite mit den Leichen....gruselig.
Dem Postschaffner fiel auf, dass der Postkasten seit Samstag nicht geleert worden war.
Erst als ein Monteur am 04.04.1922 in Hinterkaifeck eintraf und während seiner stundenlangen Arbeit niemanden, außer den verstörten Hund der Familie, antraf, begann man, sich Sorgen zu machen.
Ortsführer Lorenz Schlittenbauer drang noch am selben Tag gegen 16 Uhr mit zwei weiteren Männern in den Hof ein und entdeckte die Leichen.....



Um 18 Uhr des 4. April trafen die ersten Polizeibeamten ein, zuerst, um die massenhaft Schaulustigen daran zu hindern, in den Hof einzudringen und eventuelle Spuren zu verwischen.
Um 18:15 Uhr ging die Meldung bei der Polizeidirektion München ein und sechs Münchener Beamte begaben sich am nächsten Morgen gegen 5:30 Uhr zur Besichtigung des Tatortes nach Hinterkaifeck. Dort erfolgten erste Vernehmungen und Tatortfotos wurden angefertigt.
Am 06. und 07. April wurden die sechs Leichen im Hof Hinterkaifeck auf einem provisorischen Seziertisch durch einen Arzt obduziert. Den Toten wurden dabei die Köpfe abgetrennt.
Am darauffolgenden Tag erfolgte die Überführung nach Waidhofen und die ermordete Familie wird auf den örtlichen Friedhof beigesetzt.
100.000 Mark Belohnung für Hinweise auf den oder die Mörder wurden ausgesetzt, was eine Menge Menschen zu Tatverdächtigen machen sollte. Hausierer und Vorbestrafte, die aus dem Umkreis stammten, rückten in den Fokus der Polizei. Zur Lösung des Falls wurden sogar spiritistische Sitzungen mit den Schädeln der Opfer abgehalten - ohne jeden Erfolg.


Als potentielle Täter gelten:

Lorenz Schlittenbauer: Der Ortführer und Entdecker der Leichen gilt als möglicher Vater des 2jährigen Josef, da er mit Viktoria Gabriel ein Verhältnis gehabt haben soll (Interessant dazu: 1926 gab es einen Bran bei Schlittenbauer, welcher sämtliche Papiere verbrannte, die mit Hinterkaifeck in Verbindung standen. Hierbei soll auch ein Schriftstück verbrannt sein, in welchem Viktoria Gabriel schrieb, auf Unterhalt für den 2jährigen Josef verzichten zu wollen).
Im Hof Hinterkaifeck soll er sich außerordentlich gut ausgekannt haben. Er soll einen von den Grubers vermissten Hausschlüssel bei sich gehabt und damit beim Erkunden des Hofes eine Tür aufgeschlossen haben.
Bis kurz vor seinem Tod im Jahr 1941 führte er mehrere Klagen aufgrund übler Nachrede, die ihn als Mörder von Hinterkaifeck bezeichneten.

Karl Gabriel: Der angeblich im ersten Weltkrieg gefallene Ehemann von Viktoria Gabriel soll herausgefunden haben, dass der zweijährige Josef das uneheliche, inzestuöse Kind von Viktoria und deren Vater Andreas war.
Trotz Bezeugungen von Soldaten aus Karls Regiment über dessen Tod hielten sich hartnäckige Gerüchte, dass er doch überlebt haben solle und die Bewohner Hinterkaifecks aus Rache über das uneheliche Kind ermordet habe.

Joseph Bärtl: Ein angeblich geisteskranker Bäcker, der aufgrund seiner psychischen Krankheit den Mord begangen haben sollte. Ein Medium hatte ihn bei einer spiritistischen Sitzung als Mörder identifiziert.

Karl & Andreas S. :Fast 50 Jahre nach der Tag behauptete eine Frau namens Therese T., dass es sich bei den Mördern Hinterkaifecks um zwei Brüder handeln würde, mit denen sie im Alter von 12 Jahren Kontakt hatte. Der eine Bruder hätte sein Taschenmesser in Hinterkaifeck verloren.
Im Jahr 1923 wurde ein verrostetes Taschenmesser am Hof der Grubers entdeckt.
Jedoch ergaben sich hier keine weiteren Spuren.




Mit dem Tod Schlittenbauers 1941 verstarb derjenige, der am Tatverdächtigsten war.
Der Hof wurde bereits im Jahr 1923 abgerissen, heute steht dort ein kleines Marterl/Andenken-Stein mit dem Gedenken an die ermordete Familie.
Die Akte Hinterkaifeck wurde 1955 geschlossen. Trotzdem ist das Interesse für den Fall heute noch groß. Auch, wenn der Mörder aller Wahrscheinlichkeit nach nie gefunden werden wird.





Wochenrückblick und Buchtipp


Gesehen: Malevolent – Und das Böse existiert doch (sehr einschläfernd), Paranormal Lockdown, ein paar Dokumentationen
Gehört: Die Death Metal Band eines Bekannten gestern Abend 




Getrunken: Gestern Abend etwas zu viel Bier!
Gefreut: War mal wieder ein nettes Konzerterlebnis
Gelesen: Werbung in eigener Sache:  Mein "Buch". Während ich nach meiner Kieferoperation zur Genesung herumlag, habe ich u.a. ein bisschen an einer Horrorgeschichte geschrieben und lade die jetzt auf Wattpad hoch. Wer Lust hat, kann ja mal rein schauen, sie ist noch nicht abgeschlossen und ich bin mir nicht sicher, ob sie gut ist =D, aber es kommen laufend neue Kapitel:

Hoja  

"Eine Wanderung in den endlosen Wäldern Rumäniens wird für vier junge Menschen zum absoluten Horror-Trip. 
Eine Gruselgeschichte pünktlich zur düstersten Zeit des Jahres."

Geplant: Eventuell Halloween 2018 in einem Freizeitpark. Ich bin mir noch unsicher.....klingt ja schon ganz lustig, aber.... Menschenmassen! :/

Freitag, 5. Oktober 2018

Halloween - DIY Horror Porzellan Puppe


Wo wir im letzten Post schon bei Puppen waren: 
Ich habe mal wieder ein momentan viel zu seltenes Bastelprojekt vollendet.
Dieses blondgelockte Püppchen saß schon länger im Keller und wartete darauf, pünktlich zu Halloween verziert zu werden.
Also bekam sie ein Horror-Remake:



Ihr Ursprungszustand (auch schon etwas gruselig, wenn ihr mich fragt :)):


Jetzt braucht die Kleine nur noch einen Namen...

Donnerstag, 4. Oktober 2018

Halloween // Mystery Month 2018 - Isla de las Muñecas // Die Puppeninsel





Um ein wenig Halloween-Feeling in den Blog zu bekommen, werde ich im Monat Oktober einige Posts über gruselige Orte, Mythen und Menschen posten. Mystery Month!

Fangen wir mit einem Ort an, den Menschen mit einer Paediophobie (auf deutsch: Furcht vor Puppen) besser nicht betreten sollten. Die Isla de las Muñeca in Mexiko-Stadt, die in einer Moorlandschaft liegt und von Kanälen umgeben ist, wird nämlich von hunderten mehr oder weniger niedlichen Spielzeugpuppen bevölkert.



by Px-lga

Der einzige Bewohner der Isla de las Muñecas war der Blumenzüchter Julián Santana Barrera. Der erlebte mit, wie im Jahr 1951 am Ufer der Insel ein kleines Mädchen ertrank. Seit diesem furchtbaren Unglück fühlte er sich vom Geist eben jenem Mädchen verfolgt. Immer wieder hörte er furchtbare Schreie und Heulen....
Um den Geist zu beruhigen, sammelte Barrera angeschwemmte Puppen, um sie dem verstorbenen Mädchen anzubieten.

by Emmanuel Eslava
Ohne jeden Erfolg. Das Mädchen verfolgte ihn immer weiter. 
Also ging Barrera schließlich dazu über, das Spielzeug zu verstümmeln und in die Bäume zu hängen. Zombie-Puppen als Abschreckung für den Geist.
Genau 50 Jahre nach dem Tod des Mädchens starb schließlich auch Barrera - er ertrank angeblich an derselben Stelle wie damals das Kind.


Ob sich die Geschichte wirklich so zugetragen hat, ist natürlich sehr schwer zu sagen ;). Heutiger und noch immer einziger Bewohner ist übrigens der Sohn von Julián Santana Barrera, der die Isla de las Muñecas zum Touristen-Hotspot gemacht hat und tägliche Bootsausflüge zur Horrorinsel anbietet.
Viele einheimische Jugendliche nutzen die Insel außerdem gerne als Mutprobe - eine Nacht mit den netten Püppchen zu verbringen, hat schon etwas gruseliges an sich.
Würdet Ihr der Puppeninsel gerne einen Besuch abstatten? Oder gehört ihr zu den Paediophobikern? 

by Emmanuel Eslava


Montag, 1. Oktober 2018

October is coming...


Endlich wieder Halloween-Monat!
So wirklich Feeling hat es draußen zwar noch nicht (das Wetter erinnert hier momentan eher an Sommeranfang), aber was nicht ist, kann ja noch werden.
Eine Halloween--Challenge werde ich dieses Jahr auf meinem Blog nicht machen, aber dafür ein paar andere themenbezogene schaurigschöne Postings.



Um den September abzuschließen, gibt es jedoch erstmal den obligatorischen 
Rückblick der Woche:

|Gesehen| Train to Busan, The Conjuring I, Enemy Mine
|Gehört| 
|Getan| Herbstdeko aufgestellt, gezeichnet, geschrieben, Essens- Date am Wochenende,  Logopädiestunden genommen (interessant, wie viel man allgemein bei der Aussprache "falsch" machen kann), eine zünftig bayerische Lederhose vermacht bekommen (ich bin mir unsicher, ob ich sie jemals tragen werde...)
|Gegessen| Bunte Herbstsalate, Pancakes mit Ahornsirup, Thai-Curry, gefüllte Gemüse-Tortillas, Zwetschgenkuchen, Schupfnudeln
|Getrunken| Ingwer Tee, Kaffee, Chai Latte
|Gedacht & Geärgert| Muss man sich wirklich einen Welpen anschaffen, wenn man 10 Stunden am Tag außer Haus ist und das arme Ding in der Zeit allein zuhause? Und welcher auch nur halbwegs seriöse Züchter gibt seine Tiere in einer solchen Konstellation überhaupt her? Und später wird dann wahrscheinlich rumgeheult, dass der Hund immer bellt und überall hinmacht....muss man nicht verstehen!
|Gefreut| Endlich goldener Oktober 
|Gekauft| Einige Geburtstagsgeschenke für Familie und Freunde, Zeichenwerkzeug, eine Projektionslampe mit Halloweenmotiven 
|Geklickt| Diverse Kursangebote für Schmiedekunst